Nikolaiken


Wer Ostpreussen besucht, sollte in keinem Fall die kleine Stadt Nikolaiken auslassen. Heutiger Name (auf polnisch) ist übrigens Mikolajki.

Die Gemeinde hat etwa 4.000 Einwohner und gehörte ehemals zum Landkreis Sensburg (bis 1945). Nikolaiki liegt unmittelbar am Spirdingsee und ursprünglich lebte man dort vom Fischfang. Demnach ist es nicht erstaunlich, dass das Stadtwappen vom Bild eines Fisches geprägt wird. Der Ortsname selber steht hiermit auch im Zusammenhang. Er geht auf den Schutzpatron der Fischer zurück, dem heiligen St.Nikolaus.

Nikolaiken ist eine der wenigen Städte Ostpreussens, welche nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Sie ist heute vor allem touristisches Zentrum, was insbesondere in der Lage begründet ist. Nikolaiken liegt an bzw. in der Nähe des Talter Gewässers, des Spirdingsees und des Nikolaiker Sees.  Auch liegt der Krutinnen Fluss nicht weit, der sich insbesondere für Kanufahrten anbietet. Nikolaiken ist generell ein Paradies für alle Aktivitäten rund um die Themen Wasser und Natur.

Masuren Ostpreussen Infobild

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