Königsberg


Stadtrechte seit: 1286

Königsberg war und ist die Haupstadt Ostpreussens. Die Stadt trägt heute den Namen Kaliningrad. Königsberg erlangte kurze Zeit nach seiner Gründung (1255) bereits die Stadtrechte und war seit Mitte des 15.Jahrhunderts bis zum Kriegsende Hauptstadt des östlichen Preußens bzw. später Ostpreussens.

Zu Beginn des 2.Weltkrieges lebten mehr als 350.000 Menschen in Königsberg. Für die Verhältnisse Ostpreussens entsprach dies einer wirklichen Metropole. Sicherlich spielt bei der Entwicklung der Stadt ihre Näher zur Ostsee eine große Rolle.

Königsberg war stets eine Festungsstadt mit zahlreichen militärischen Einrichtungen. Während des 2.Weltkrieges wurden die Befestigungen weiter ausgebaut und verstärkt. So wurde die Stadt endgültig erst am 09.April 1945 von der Roten Armee erobert.

Die Hauptstadt OStpreussens hat zahlreiche, bekannte Söhne und Töchter. Einige seien hier erwähnt: Oskar von Hindenburg (Sohn von Paul von Hindenburg), Immanuel Kant oder den Nobelpreisträger Otto Wallach (Chemie).

Sehenswert ist in jedem Fall der Königsberger Dom. Hinter dem Dom befindet sich übrigens das Grab Immanuel Kants. Interessant sind auch sicherlich die erhaltenen Teile der Stadtbefestigung.

Königsberg ist aber auch dank eines besonderen kulinarischen Genusses bekannt. Die Rede ist von den Königsberger Klopsen in Kaperntunke. Wer es nicht kennt, sollte es unbedingt einmal versuchen!

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